Chronik

Verfasser: Dr. Alfred Osthof
am 22.11.2019 aktualisierte Version


Vor der Vereinigung

Die Schachvereinigung wurde am 21. 3. 1946 aus zwei Offenburger Schachvereinen gebildet,
  • der Schachgesellschaft
  • und dem Schachklub.

Die Schachgesellschaft war im Februar 1924 vom französischen Militär genehmigt worden und gehörte ab 1925 zu den ersten dreißig Vereinen des Oberrheinischen Schachverbandes. In ihr trafen sich Kaufleute, Beamte und Angestellte - anfangs im Cafe Gräßle, Friedensstr. 1,- zu ihren Vereinsabenden.
Der Schachklub entstand aus einem Schachkreis von Handwerkern und Arbeitern im Gasthaus Grüner Baum (Kinzigvorstadt), Hauptstraße 115. Er wurde im April 1924 von der Besatzungsmacht genehmigt, war aber (bis zur nationalsozialistischen Gleichschaltung) keinem Schachverband angeschlossen.
Die Schachgesellschaft war bekannter und letztlich auch erfolgreicher. Ihr Vorsitzender war von 1930 bis 1945 der Gymnasialprofessor Max Dischler, Problemkomponist und Leiter des Schachbezirks Offenburg. Sportlich herausragend, aber nur eineinhalb Jahre in Offenburg, war der Arzt Dr. Platz aus Köln. Er belegte 1932 beim Oberrheinischen Schachkongress in Freiburg den dritten Platz, punktgleich mit dem Karlsruher Erich Barnstedt.
Mitgründer und ständig ein Vorstandsmitglied des Arbeiter-Schachklubs war der Buchdrucker Josef Sator. Er sorgte verlässlich für einen geordneten Spielbetrieb, schlichtete Streitigkeiten der Mitglieder und organisierte Begegnungen mit anderen Vereinen. Den Vereinsbetrieb und wichtige Ereignisse dokumentierte er in privaten Aufzeichnungen. In der Not half auch der Inhaber der großen Bauunternehmung Ludwig Fischer als Mäzen und Spieler; in nationalsozialistischer Zeit übernahm er sogar den Vereinsvorsitz. Stärkster Spieler des Klubs war bis zu seinem frühen Tod der Offenburger Stadtmeister von 1942, Karl Walz.


 

Erfolgreicher Anfang

Nach dem Zusammenschluss wurde Offenburg für einige Jahre eine Hochburg des badischen Schachlebens
  • in der Verbandstätigkeit,
  • in der Jugendarbeit,
  • mit sportlichen Erfolgen.
  • a) Nach dem 2. Weltkrieg wurde die (Wieder-) Gründung des Schachverbands von der Schachvereinigung Offenburg betrieben. Die Gründungsversammlung des Südbadischen Schachverbands war am 17.11.1946 in der "Michelhalle" in Offenburg. Vorsitzender wurde der gebürtige Berliner Heinz Schunke, seit Jahren Mitglied der Schachgesellschaft Offenburg. Er übte das Amt bis September 1949 aus und war anschließend 2. Vorsitzender bis zum Zusammenschluss mit dem Nordbadischen Schachverband am 08.09.1952.
  • b) In den Nachkriegsjahren waren drei hochqualifizierte Schachlehrer in der Jugendarbeit tätig, die Mathematiklehrer Max Dischler und Erich Barnstedt sowie Erwin Fritz, der im 2.Weltkrieg von Ostdeutschland nach Straßburg gekommen und später kaufmännischer Leiter einer Lebensmittelfirma in Offenburg geworden war. Erwin Fritz, selbst ein starker Spieler, hatte eine besondere Neigung und Befähigung zur Jugendarbeit. Sein Wirken innerhalb des Vereins gipfelte im Internationalen Jugendturnier von Offenburg vom 31.05. bis 03.06.1952. Sieger wurde Heim aus Konstanz. Unter den Teilnehmern waren die späteren Großmeister Darga und Uhlmann. Nach dem Vereinigungskongress 1952 in Rastatt wurde Erwin Fritz Jugendleiter des Badischen Schachverbands und blieb es bis 1964. Teilweise zeitgleich war er auch Jugendleiter des Deutschen Schachbundes. Für seine Mühe wurde er mit der goldenen Ehrennadel des Deutschen Schachbundes ausgezeichnet.
  • c) Bei der Gründungsversammlung der Schachvereinigung Offenburg wirkte - zunächst unbeachtet - auch Erich Barnstedt mit, ein badischer Spitzenspieler aus Karlsruhe, der mit seiner Familie nach Zell-Weierbach gezogen war. Erich Barnstedt war seit 1927 Spieler der badischen Meisterklasse und hatte 1934 als Vorsitzender von Karlsruhe 1853 den Weltmeisterschaftskampf Aljechin gegen Bogoljubow mitorganisiert. Ihm gelang es, den Großmeister aus der Ukraine mit Wohnsitz in Triberg von November 1946 bis zum Jahreswechsel 1949/50 für die Schachvereinigung Offenburg zu gewinnen. Trotzdem wurde die südbadische Meisterschaft 1948 knapp verfehlt. Aber ein Jahr später konnte die Offenburger Schachvereinigung mit den Spitzenspielern Jefim Bogoljubow, Erich Barnstedt und Erwin Fritz ihren Hauptkonkurrenten Freiburg 1887 niederringen. Die südbadische Meisterschaft 1949 ist der größte Mannschaftserfolg der Vereinsgeschichte. Kurz vorher, im Mai 1949, hatte Jefim Bogoljubow in Bad Pyrmont mit 10 1/2 Punkten aus 12 Partien die Meisterschaft von Deutschland gewonnen. Zum Jahresende 1949 wechselte er aus finanziellen Gründen zum Konkurrenten Freiburg 1887 mit dem Versprechen, nie gegen Offenburg anzutreten. Er starb am 18.06.1952, 64 Jahre alt, in Triberg an einem Herzleiden.
  • d) Erich Barnstedt gelang mit 50 Jahren der große Erfolg, mit dem schon fast nicht mehr zu rechnen war. Seit 1927 hatte er in der badischen Meisterklasse mitgespielt, war mehrfach ganz vorne, hatte den Titel aber noch nicht gewonnen. 1953 wurde er beim Schachkongress in seiner Heimatstadt Karlsruhe badischer Einzelmeister vor Eisinger und Diemer. Seine Spielstärke behielt Erich Barnstedt noch lange. Mit 63 Jahren unterlag er 1966 erst im Endspiel um den badischen Schachpokal seinem Vereinskameraden aus frühen Jahren in Karlsruhe, dem Deutschlandmeister Max Eisinger. Bis in die siebziger Jahre war er ein wertvoller Spieler der 1. Mannschaft und ein gefährlicher Gegner in der Vereinsmeisterschaft. So entschied er 1975 in jugendlichem Schwunge das Vereinsturnier mit einem "Nachtangriff" (Bauernopfer e5-e6) gegen Neuzugang Osthof, zu der Zeit Bezirksmeister und Bezirkspokalsieger. In demselben Jahr errang er seinen letzten Turniersieg: Mit fast 72 Jahren wurde er badischer Seniorenmeister.


Zwischen Oberliga und Landesliga

Zu dieser Zeit erlebte die Schachvereinigung Offenburg einen sportlichen Aufschwung. Fast ein Jahrzehnt hatte sie trotz bewährter Kräfte wie Erich Barnstedt, Reinhard Litterst und Dieter Barnstedt sowie nachdrängender Leistungsträger wie Roland Günther und Reinhard Schmider ihren Platz zwischen Oberliga und Landesliga nicht gefunden. Nach jedem Aufstieg folgte der sofortige Abstieg. In der 1970 gegründeten Verbandsliga konnte sich die Schachvereinigung vier Jahre in der unteren Tabellenhälfte halten.

1973 traten mit Hans Jörg Schiegl und 1974 mit Alfred Osthof zwei Verstärkungen der Schachvereinigung bei. Mit ihrem erfolgreichen Spiel an den Spitzenbrettern legten sie die Grundlage für den Aufstieg in die Oberliga. Die Klasse konnte im nächsten Jahr verteidigt werden, weil Dieter Barnstedt als weitere Verstärkung vom Bundesligisten Mannheim - Lindenhof heimkehrte. Die Mannschaft war aber schon überaltert; sie brauchte einen Neuaufbau.

Bis 1983 mußte sie sich, abgesehen von dem Oberligajahr 1980/81,mit der Verbandsliga begnügen. Deutlich verjüngt wurde 1982/83 erneut der Aufstieg erkämpft. Aus der alten Oberligamannschaft waren nur noch Dieter Barnstedt, Alfred Osthof und Roland Schmider dabei. Hinzu kamen die jungen Spieler Horst Deichelbohrer, Michael Horn, Jürgen Döserich, Uwe Rauch, Gotthard Wirth und Mathias Fink. Mit diesem Spielerstamm, zu dem bald noch Bernhard Herlemann stieß, wurde die Oberliga von 1983/84 bis 1987/88 fünf Jahre lang verteidigt.

Dabei wurde Gotthard Wirth zum Spitzenspieler: 1986 gewann er den badischen Schachpokal, 1987 wurde er Dritter der badischen Meisterschaft - zwei Erfolge, wie sie kein Spieler der Schachvereinigung Offenburg nach Erich Barnstedt mehr erzielt hatte.

In den Jahren nach 1989 konnte dieser Leistungsstand nicht gehalten werden, weil einige Spieler wegen ihres Studiums fehlten (Gotthard Wirth, Jürgen Döserich) und andere wegzogen (Horst Deichelbohrer, Matthias Fink).

Nach wiederholtem Abstieg in die Landesliga gelang 1998 der Wiederaufstieg in die Verbandsliga mit einem überlegenem Gruppensieg. Dieser Erfolg wurde in den nächsten Jahren bestätigt mit jeweils dem 4. Platz in der Verbandsliga in den Spieljahren 1998/1999 und 1999/2000. Beigetragen haben dazu nicht nur die bewährten Kräfte Gotthard Wirth, Alfred Osthof, Uwe Rauch, Jürgen Döserich, Dieter Barnstedt und Bernhard Herlemann, sondern auch die Verstärkungen Paul Mangei, Dominik Schneider, Hans-Jörg Drewello, Klaus Trahasch und Olaf Krause. So war es möglich, immer eine ausgeglichenene Mannschaft aufzustellen und fehlende Spieler gleichwertig zu ersetzen.

Vereinsjubiläum

75 Jahre nach der Gründung der Schachgesellschaft feierte die Schachvereinigung Offenburg selbstbewußt ihr Jubiläum. Dem neuen Vorstand mit dem Vorsitzenden Uwe Rauch war es 1997 gelungen, den Schachabend in den großen Aufenthaltsraum des Technischen Gymnasiums Offenburg zu verlegen. Das belebte die Vereinsabende, förderte die Jugendarbeit und ermöglichte es, auch wieder Veranstaltungen für den Schachbezirk Ortenau zu übernehmen. Dieser "Öffnung" entsprach es, das Jubiläum mit einem großen Turnier am 27. 06.1999 zu feiern. Es war ein Schnellschachturnier über 11 Runden mit ansehnlichen Geldpreisen, das auch stärkere Spieler aus der weiteren Umgebung anzog. Sieger wurde IM Heinz Fuchs aus Untergrombach vor den weiteren internationalen Meistern Igor Solomunovic, Tamas Horvath und Mikail Kekelidse. Uwe Rauch, Alfred Osthof und Dieter Barnstedt von der Schachvereinigung Offenburg spielte lange in der Spitze mit und belegten am Ende die Plätze 11, 12 und 15 bei 84 Teilnehmern.





Annalen:

1. Erich-Barnstedt-Gedenkturnier

Die Schachvereinigung Offenburg veranstaltet jährlich nach der Sommerpause das Erich-Barnstedt-Gedenkturnier. Gespielt wird an einem Tag - neun Runden mit verkürzter Bedenkzeit. Das Turnier erinnert an unseren verdienten Schachfreund. Er war Mitbegründer der Schachvereinigung, förderte sie in jeder Weise und war 50 Jahre lang aktives Mitglied. Nach 75-jähriger Mitgliedschaft im Schachverband starb er am 27.12.1996. Erich Barnstedt war Ehrenvorsitzender der Schachvereinigung Offenburg, Ehrenmitglied des Badischen Schachverbands und Inhaber des Sportehrenbriefs der Stadt Offenburg. Sein traditionelles Geburtstagsturnier, bei dem er immer selbst mitspielte, wird seit 1997 als Gedenkturnier fortgeführt. Sieger waren bisher:

  • 1983 Hans Joachim Clara, Kehl
  • 1984 Hans Joachim Clara, Kehl
  • 1985 Dietrich Barnstedt, Offenburg
  • 1986 Berthold Kopp, Lahr
  • 1987 Berthold Kopp, Lahr
  • 1988 Berthold Kopp, Lahr
  • 1989 Berthold Kopp, Lahr
  • 1990 Gotthard Wirth, Offenburg
  • 1991 Hans Elmar Schwing, Seelbach
  • 1992 Hans Elmar Schwing, Seelbach
  • 1993 Hans Elmar Schwing, Seelbach
  • 1994 Dietrich Barnstedt, Offenburg
  • 1995 Gotthard Wirth, Offenburg
  • 1996 Alfred Osthof, Offenburg
  • 1997 Berthold Kopp, Lahr
  • 1998 Gotthard Wirth, Offenburg
  • 1999 Berthold Kopp, Lahr
  • 2000 Uwe Rauch, Offenburg
  • 2001 Uwe Rauch
  • 2002 Dieter Barnstedt
  • 2003 Hajo Vatter
  • 2004 Uwe Rauch
  • 2005 Kopp, Berthold
  • 2006 Schwing, Hans-Elmar
  • 2007 Schwing, Hans-Elmar
  • 2008 Schwing, Hans-Elmar
  • 2009 Schwing, Hans-Elmar
  • 2010 Rauch, Uwe
  • 2011 Feisst, Simon
  • 2012 Rauch, Uwe
  • 2013 Rauch, Uwe
  • 2014 Hans Elmar Schwing
  • 2015 Simon Feißt
  • 2016 Maximilian Ruff
  • 2017 Hans Elmar Schwing
  • 2018 Simon Feißt
  • 2019 Kein Turnier

 

 

2. Offenburger Stadtmeister im Schach

Vor Gründung der Schachvereinigung gab es sieben Stadtmeisterschaften. Sieger wurden:

  • 1934 Karl Haaser (Schachklub) vor Wilhelm Senning (Schachgesellschaft);
  • 1937 Wilhelm Kirsch (Schachgesellschaft) vor Dr. Rudolf Stolper (Schachgesellschaft);
  • 1938 Dr. Rudolf Stolper (Schachgesellschaft) vor Albert Bayer (Schachgesellschaft);
  • 1939 Horst Sackmann (18-jähriger Schüler der Schiller-Oberschule, Mitglied der Schachgesellschaft) vor Emil Nees (Schachklub);
  • 1942 Karl Walz (Schachklub) vor Hans Meßmer und Erich Sachs (Schachgesellschaft);
  • 1943 Karl Ketterer und Hans Meßmer (beide Schachgesellschaft, ohne Stichkampf);
  • 1944 Herbert Schulte (19-jähriger Schüler aus Dortmund, nach Kriegsevakuierung Gast der Schachgesellschaft) vor Hans Meßmer.

Aus der Zeit nach dem Zusammenschluß bis 1970 sind nicht alle Stadtmeister bekannt:

  • 1947 Erich Barnstedt
  • 1948 Erwin Fritz
  • 1949 Erich Barnstedt
  • 1950 Erps, ein Kriegsflüchtling aus Lettland
  • 1954 Dieter Marzluf
  • 1955 Egon Heim (aus Konstanz, Badischer Meister 1957 und 1961)
  • 1957 Werner Tost
  • 1958 Erich Barnstedt


Erich Barnstedt siegte in der Zeit bis 1970 oft. Zwischen 1963 und 1970 dürfte auch Roland Günther wiederholt gewonnen haben. Nach 1970 wurde die Meisterschaft nicht in jedem Jahr ausgespielt. Ausfälle gab es insbesondere zwischen 1987 und 1993 sowie von 2004 bis 2009. Die Siegerliste ist vollständig:

  • 1971 Eugen Bobikiewicz
  • 1972 Reinhard Schmider
  • 1973 Reinhard Schmider
  • 1974 Reinhard Schmider und Hans-Jörg Schiegl (ohne Stichkampf)
  • 1975 Horst Deichelbohrer
  • 1976 Alfred Osthof
  • 1977 Alfred Osthof
  • 1978 Alfred Osthof
  • 1979 Hermann Göggel
  • 1980 Horst Deichelbohrer
  • 1981 Alfred Osthof
  • 1982 Alfred Osthof
  • 1983 Gotthard Wirth und Dieter Barnstedt (ohne Stichkampf)
  • 1984 Alfred Osthof
  • 1986 Gotthard Wirth
  • 1991 Gotthard Wirth
  • 1994/95 Uwe Rauch
  • 1995/96 Uwe Rauch (Sieger im{Blitz-} Stechen gegen Dr. Alfred Osthof)
  • 1996/97 Dr. Alfred Osthof
  • 1997/98 Uwe Rauch
  • 1998/99 Dr. Alfred Osthof
  • 1999/00 Dr. Alfred Osthof
  • 2000/01 Dr. Alfred Osthof
  • 2001/02 Jürgen Döserich
  • 2002/03 Uwe Rauch
  • 2003/04 Uwe Rauch und Dr. Alfred Osthof (ohne Stichkampf)
  • 2009/10 Uwe Rauch
  • 2012 Uwe Rauch (im Turnierverbund auch Bezirksmeister)
  • 2012/13 Uwe Rauch
  • 2014/15 Dominik Schneider
  • 2017/18 Uwe Rauch
  • 2019 Dr. Hansjörg Drewello



3. Vereinsvorsitzende der beiden Vorvereine

a) Schachgesellschaft
  • 2/1924 bis 3/1925 Willi Knobloch Pianofabrik u. Musikgeschäft
  • 3/1925 bis 3/1927 Karl Balluff Möbel- u. Ausstattungshaus
  • 3/1927 bis 5/1928 Max Kahn Rechtsassessor
  • 5/1928 bis 11/1929 Dr. Wolfgang Rombach Rechtsanwalt (später OB von Offenb.)
  • 11/1929 bis 4/1933 Max Dischler Gymnasialprofessor
  • 4/1933 bis Ende Max Dischler Vereinsleiter (vom NS-Verband bestellt)

b) Schachklub
  • 4/1924 bis 2/1927 Wilhelm Hermann Weber
  • 2/1927 bis 2/1929 Josef Sator Schriftsetzter
  • 2/1929 bis 4/1930 August Steiner Lagerist
  • 4/1930 bis 4/1933 Josef Sator Schriftsetzer
  • 4/1933 bis 10/1933 Hans Lahn Werkmeister, (vom N.S.-Verband nicht anerkannt)
  • 10/1933 bis 4/1934 Willi Volk Säger, bestätigter Vereinsleiter (aktiver N.S. - Pg.)
  • 4/1934 bis Ende Fischer, Ludwig Hoch- u.Tiefbau Untern., bestätigter Vereinsleiter

4. Vorsitzende der Schachvereinigung waren:

  • Erich Sachs von 1946 bis 1952
  • Heinz Schunke von 1952 bis 1954
  • Walter Pielert 1954/55
  • Erich Barnstedt von 1955 bis 1957
  • Heinz Schunke von 1957 bis 1961
  • Helmut Sohm 1961/62
  • Erich Barnstedt von 1962 bis 1969
  • Erich Sachs von 1969 bis 1971 (noch klärungsbedürftig)
  • Harald Bresch von 1971 bis 1974
  • Erich Barnstedt von 1974 bis 1978
  • Heinrich Seitz von 1978 bis 1981
  • Dieter Marzluff von 1981 bis 1984
  • Alfred Osthof von 1984 bis 1986
  • Harald Mayer von 1986 bis 1990
  • Alfred Osthof von 1990 bis 1996
  • Uwe Rauch von 1996 bis 1999
  • Helmut Ruf 1999 bis 2004
  • Uwe Rauch 2004 bis 2008
  • Hans Meier 2008 bis 2012
  • Helmut Ruf seit 2012
  • Erich Barnstedt war von 1978 bis zu seinem Tode Ehrenvorsitzender der Offenburger Schachvereinigung,

 

 

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